Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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- Mai

Zum Wonnemonat ein Gedicht,
warum nicht, warum nicht.




Maiennacht
*
Der Tag ist vorbei
gerade verklungen
die Vögel
ihr letztes Lied heut gesungen
das Licht weicht nur langsam
und zögernd dem Dunkel
doch dann
welch ein Glanz
viele Sterne da funkeln
und ganz hell erleuchtet
der Mars sticht hervor
obwohl er schon weiter
als Wochen zuvor
*
die Dunkelheit flirrt in besonderem Charme
weil Neumond
und vom Tage noch warm
*
nur die Hütt´ macht Alarm
rumpelt und bumpelt
das fleißige Treiben
auch ein Zug fährt vorbei
lässt die Gleise sich reiben
an den Rädern
die drehen um voran zu treiben
*
die Nacht ist so schön
hält mich ganz im Bann
Kirchuhr schlägt zwei
Bimbam Bimbam
Ermahnt
die Nacht geht voran
*
Die Nacht verströmt ihre
Milde und Würze
Macht ganz benommen
Und wohlig in Kürze
*
Müdigkeit
bei mir ist zu spüren
ein Gähnen
die Augen sie klimpern
träge mit Bedacht
für heut ist genug
deck mich zu
gute Nacht
*
mai 2004
©ursossy
brockenhexe am 8.5.06 21:39





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