Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
* * * * *
" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
* * * * *
Schiller 1790
* * * * *
* * * * *
* * * * * * *
Tagebuch Weblogs - Linkliste
  Startseite
    Bloggedichte
    Monatsgedicht - Januar
    - Februar
    - März
    - April
    - Mai
    gemischtes
    trollblume
    sianna
    wetterhexe
    zauberhexe
    piri
    Laura
  Über...
  Archiv
  Mach mit!
  Copyright
  Kontakt
 


 
Freunde
    wetterhexe
    - mehr Freunde


Links
   laura
   Padina - Lyrikbeobachter im Internet
   Wetterhexes Grantlseite
   Trollblume
   Wortblume
   Sianna's kleine Welt
   piri


* * * * * * *
* * * * * * *

Arbeitszeugniss
* * * * * * *
* * * * * * *
* * * * * * *
* * * * * * *


http://myblog.de/schillerstolletanten

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Monatsgedicht - Januar

Monatsgedicht

Jeden Monat gibt es hier im Gedichteblog ein bestimmtes Thema.
Eure Gedichte dazu k?nnt ihr in der Kommentarfunktion posten und am Ende des Monates entsteht daraus eine Zusatzseite.
So werden dann am Ende dieses Jahres zw?lf Zusatzseiten hier entstanden sein mit hoffentlich wundersch?nen .... lustigen ..... nachdenklichen .... wieauchimmer Gedichten!

Ich freue mich darauf!
Das Thema f?r das Monatsgedicht im Januar ist:

Schnee und Eis






schnee & eis
weiss pulverisiert eingesogen
dadurch der blutbahn zug?nglich gemacht.
dem coolen erweitern aller wahrnehmungen
und erstarken der letzten kraftreserven
bek?mmlich zugemutet.
erst mit vanillegeschmack mit
einem schoko&eierlik?rh?tchen
k?stlich legiert vermag es gl?tte
und k?lte zu widerstehen.
:-)
meerluft (6.1.06 11:28)







Schnee, Schnee, Schnee!
Die Kinder jubeln ..... juchheee!
Die Autofahrer jammern ......ohweh!
Mein Oldie schippt ..... herrjemieneee!
Schnee, Schnee, Schnee!!

? zauberhexe 29.12.2005








Schneeflocken
Leicht wie Federn durch kalten Wind
fallen sie von Himmel herab
manchmal langsam, manchmal geschwind
Am hellen Tag und in der dunklen Nacht
Bringen wei?en Winter ?bers Land
Verzaubern ganze W?lder
Lassen Kinder staunen wie gebannt
Glitzern still auf Wiesen und Feldern

Jade (6.1.2006)







Der Winter h?ngt noch immer
mit kalter Hand in unserer Zeit,
verdunkelt das Gem?t,
beschwert das Herz
und belastet den Alltag.
Ein Trost nur,
die ersten Sonnenstrahlen,
wertvoll wie Gold,
kostbar wie Diamanten
und wunderbar wie Seide.
Ich tr?ume schon lange
von gefiltertem Licht
unter B?umen,
das im Rauschen der Bl?tter
auf mir tanzt.

wetterhexe (6.1.06 19:52)






Eis und Schnee

Schnee und Eis, wie festgefroren
h?ngt der Winter sich an mich,
Sonne ging so lang verloren,
zeigt nur selten l?chelnd sich.

Dann, wie kleine Brillianten,
glitzert vor mir auf der Schnee,
alles, was wir grau noch kannten,
wird zu einem Glitzersee.

Ist jetzt Zeit der Wintersonne.
Endlich darf sie es vollbringen,
auch wenn Eis und K?lte herrschen,
bis ins Herz mich zu durchdringen.

wetterhexe am 6.1.06 20:41








?ber Nacht, ich glaub es kaum,
ist entstanden ein Wintertraum!
Mit dicken weichen Schneeflocken,
die uns zur Schneeballschlacht locken.
Mit funkelnden Eiszapfen an den B?umen,
sie lassen uns von Diamanten tr?umen.
Mit Eisdecken so dick und fest,
worauf sich Schlittschuh laufen l?sst.
Wie herrlich ist die wei?e Pracht,
wenn dazu die Sonne lacht!!

? zauberhexe 10.1.2006








Januar - Wintermond
Schnee und Eis
?ber allem thront
ein Schneemann - strahlend weiss

? zauberhexe 10.1.2006








Schneeflocken

Schneeflocken kann man
mit der Liebe vergleichen,
sie haben Gemeinsamkeiten.
Auf den ersten Blick sind sie
filigran und wundersch?n.

Alle gleich - und doch jede anders.
Versucht man sie festzuhalten,
schmelzen sie und ?brig bleiben
Wassertropfen vom Schnee ?
von der Liebe - nur Tr?nen.

? Laura



Winter

Die Sonne streut
Diamanten in den Schnee.
Der Wind singt ein Eiszapfenlied.
Zugefroren ist der See,
alles gl?nzt wei?,
wohin man sieht.
Doch tief in der Erde
regt sich schon Leben.
Schneegl?ckchen erwacht
aus seiner Ruh,
und aus dem Dunkel
strebt es mutig
der w?rmenden, hellen Sonne zu.

trollblume am 15.1.06 17:53


zauberhexe am 6.1.06 10:49





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung