Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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sianna

Frühlingsruf

Heute, am freien Karfreitag, nutze ich die Zeit, um ein klein wenig in Erinnerungen zu schwelgen und so stöber ich im Blog meiner Mama herum.
Und schaut mal, was ich da gefunden habe:

Frühling, Frühling, schnell –
du musst erwachen,
erfüll die Herzen der Menschen
mit Freude und Lachen.

Alle hier, ob Groß ob Klein
warten auf den Sonnenschein.
Du allein nur kannst es schaffen
und dem Winter den Garaus machen.

Wir werden einen frohen Empfang
dir bereiten,
du darfst über Wälder, Felder und Wiesen
dich schnell verbreiten.

Hörst du die lieblichen Klänge?
Das sind sehnsuchtsvolle Gesänge.
Lieblich klingt es bei den Menschen
in Stadt und Land
und auch bei den Tieren im Wald:
Lieber Frühling, nun komme recht bald!

©Ingelore-Fusselchen


Das mußte ich einfach mit hier reinsetzen!
Sianna am 14.4.06 12:33


"Winter, Winter du kannst gehn,
wir mögen dich jetzt nicht mehr sehn.

Kälte, Eis und Schnee hast du gebracht
und vielen Menschen damit Freude gemacht.
Herrlich sah sie aus, die weiße Pracht,
so manchem hat das Herz gelacht.

Vor allem die Kinder waren ganz beglückt,
vom Schneemann bauen und Schlittenfahren
waren sie entzückt.

Doch nun reicht es,
du kannst mit deiner Kälte gehen,
wir wollen langsam Sonne sehn.
Märzenbecher und Schneeglöcklein
stimmen uns auf Frühling ein."

©Ingelore-Fusselchen

Dies ist wieder einmal ein Gedicht, daß meine Mama hinterlassen hat. Ich fand es gerade so richtig passend.
Sianna am 25.2.06 15:45


Gedichte meiner Mama

Wieder ist ein Tag vollbracht
auf leisen Sohlen naht die Nacht.
Sie l?d uns jetzt zum Schlafen ein,
denn morgen wollen wir munter sein!
?Ingelore

Schlie?t nun eure Augen zu
und tauchet ein in s??e Ruh!
Tr?umt von lauter netten Dingen,
dann wird der Schlaf Erholung bringen!
?Ingelore

Als ich heute aufgewacht,
hat die Sonne nicht gelacht.
Alles war nur grau in grau,
am Himmel nicht ein St?ckchen blau.
Schnell schloss ich meine ?ugelein,
versank erneut in Tr?umelein.
Als ich erneut dann bin erwacht,
habe ich mir nur gedacht
auch bei Regen ohne Sonnenschein
willst du nun munter und fr?hlich sein!
Dann hab? ich schnell den Tag begonnen,
die Stunden sind so schnell verronnen.
Drau?en regnet es noch immer
und es ist noch grau in grau,
doch meine Stimmung und Gedanken,
die sind himmelblau!!!
?Ingelore

Meine Mama hat uns noch einige ihrer Gedichte hinterlassen, die auch gerne in Erinnerung an sie hier einstellen m?chte.
Sianna am 17.1.06 19:44


Winter-Haiku

Aus grauen Wolken
fallen sanft wei?e Flocken -
ein Winterm?rchen.
?Sianna

Klare Winterluft
B?ume beladen mit Schnee
Winterspaziergang.
?Sianna
Sianna am 7.1.06 22:43





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