Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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wetterhexe

Rattenplage


Da sitzen sie, in hohen R?ngen,
zerrei?en unser Land voll Gier!
Wie Ratten kommen sie zusammen
und raffen heute, jetzt und hier.
Wer hat, dem wird auch noch gegeben,
wer nichts hat, der bleibt au?en vor.
Dem bleibt bald nur das nackte Leben,
und so dr?ngt man ihn aus dem Tor.
Denn in der Stadt, da tobt die Meute,
und jubelnd wird nun ausgeteilt.
Ein jeder nimmt sich von der Beute,
ein jeder sich damit beieilt.
Doch in der Stadt, zieht bald ganz leise,
die Pest hindurch auf schwarzer Bahn.
Die Pest der Habsucht, ?blerweise,
hat doch ihr Werk schon bald getan.
Die Gier ist dieser Menschen Plage,
aus Habsucht f?llt der letzte Halt.
Das ?bel tritt sehr bald zutage,
Wehklagen durch die Stra?en hallt.
Das letzte Hemd hat keine Taschen,
und selbst der Reichste geht allein.
Sehr viele wird das ?berraschen,
am Ende z?hlt der Mensch allein.
Nur was geblieben von den Taten,
die man an anderen vollbracht,
das wird gewogen und beraten,
da hilft ihm keine weltlich Macht.
Was er im Leben sich erschaffen,
in seiner Gier, nach Mehr und Mehr,
kein Geld, kein Amt und keine Waffen,
sind dann bereit zu seiner Wehr.

? Wetterhexe


Meinen Frust muss ich hier auch noch loswerden.

wetterhexe am 20.1.06 13:44


Zum Gedenken für Ingelore

Sieh dort oben blinkt ein Stern.
Siehst Du ihn dort stehen.
Gr??e sind es, von ganz fern.
kannst auch Du das sehen?

? Wetterhexe
wetterhexe am 18.1.06 14:34


die dunkle Seelenhex

Lasten tragen - alles schwer,
f?hl micht m?de, kann nicht mehr.
B?ser Gnom sitzt im Genick,
dr?ckt die Stimmung, raubt mein Gl?ck.
M?de sind die Augenlider,
wann find ich die Sonne wieder?
Vieles geht mir heut zu nah,
dunkle Seelenhex ist da.
Leert den Kopf, beschwert die Glieder,
dr?ckt die Seele einfach nieder.
Lieg am Boden, bin geschlagen.
Wie lang kann ich es ertragen?
Manchmal will man nur noch fliehn,
wie der Wind von dannen ziehn.
Kaum etwas h?lt mich zur?ck.
Geht es wirklich noch ein St?ck?
W?rd ich an den Kreis nicht glauben,
m?sst ich mir das Leben rauben.

? Wetterhexe

wetterhexe am 18.1.06 13:32


Gottes Mühlen

Gottes M?hlen mahlen langsam,
aber trefflich fein.
Dieser Spruch, mag albern klingen,
trifft er doch meistens ein.
Gottes M?hlen...
sind im Leben,
eine gro?e Kraft.
Gottes M?hlen...
haben manches
?bel schon geschafft.
Gottes M?hlen...
man kann warten,
bis die M?hl sich dreht.
Gottes M?hlen...
kann vertrauen,
dass ER mich versteht.
Gottes M?hlen...
eines Tages,
ist es doch soweit.
Gottes M?hlen...
vielleicht bald schon
ist die Welt bereit.
Gottes M?hlen...
mahlen langsam,
dieses ist wohl wahr.
Gottes M?hlen...
sind im Gange,
mahlen wunderbar.
Gottes M?hlen...
diese folgen,
nicht dem Racheschrei.
Gottes M?hlen....
sollen bringen
Gerechtigkeit herbei.
Gottes M?hlen...
wer gerecht ist,
kommt daran vorbei,
Gottes M?hlen...
nur wer schlecht ist,
geht daran entzwei.



? Wetterhexe
wetterhexe am 17.1.06 10:44


geplatzt

Heute nacht sah ich im Traum,
bunte Fr?hlingswiesen.
Pfl?ckte Blumen, lag im Gras
roch am Wiesenschaum.
Doch dann bin ich aufgewacht,
stand auf kalten Fliesen.
Schnell zerplatzt war da mein Traum,
musste sogar niesen

? Wetterhexe
wetterhexe am 10.1.06 08:00


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