Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Wenn ich morgens fr?h aufsteh?
und mir so die Welt anseh`
packt mich jedesmal der Zorn!
Wozu wird der Mensch geborn?
Um den Andern zu mi?achten,
ihm nach dem Leben zu trachten?
Gemordet wird ohne Erbarmen
und meist noch in Gottes Namen!
Was ist das f?r eine Welt
wo der Ma?stab ist das Geld,
N?chstenliebe nichts mehr z?hlt,
man sogar das Schlachtvieh qu?lt?
Die Alten werden weggeschlossen.
Aus Eifersucht ganze Familien erschossen.
Aus Menschen lebende Bomben gemacht
- wer h?tte sowas je gedacht!
Es ist einfach grauenhaft,
was der Mensch an Leiden schafft!

(c) zauberhexe 15.2.2006






Liebe Hex, geb Dir gern Recht,
unsere Welt ist wirklich schlecht.
Krieg und Leiden allgemein
kann das wirklich alles sein?
Man erkl?rt so manchen Mord,
mit dem heilgen Gotteswort,
Manches Kind wird niemals satt,
weil es arme Eltern hat.
Und beim Leid der Kreatur
intressiert der Nutzen nur.
Lieber Gott, in diese Welt,
hast du uns hineingestellt.
Hast vielleicht bei dir gedacht:
"Ich schau wer es besser macht."
Darum Karin sind wir hier,
darum, Karin k?mpfen wir.
Einer hier, ein andrer dort,
mit der Hand, dem Mund, dem Wort.
Eine kleine gute Tat
manchmal gro?e Wirkung hat.
Lasst uns deshalb uns vereinen,
dass die Wirkung tr?gt im Kleinen.
Wer den Frieden hat im Haus,
tr?gt ihn in die Welt hinaus.
Und auch manches gute Wort,
wirkt auch in der Zukunft fort.
Darum schlie? mit uns den Bund,
machen wir die Welt gesund.

C: Wetterhexe


15.2.06 23:35
 



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