Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Frühlingsregen

Ein paar alte Fr?hlingsgedichte von mir:

Er steigt hervor der Fr?hlingsduft,
aus dieser schwarzen Erden
und Fruchtbarkeit liegt in der Luft,
verhei?t ein neues Werden,
verhei?t uns allen neues Leben,
ein neuer Anfang wird gemacht
die Mutter Erde wird es geben,
sie hat das Feuer neu entfacht.
Das F?llhorn ihrer guten Gaben,
schenkt sie uns immer wieder neu,
der Kreislauf wird kein Ende haben,
Natur bleibt stets dem Menschen treu.
Auch wenn der Mensch, in seinem Wahn,
dieses Geschenks nicht wert,
das Leben f?ngt stets wieder an,
nur Heil uns wiederf?hrt.




Weicher Boden unter den F??en,
Eis, das langsam abw?rtsschmilzt,
Maulwurfsh?gel, die neu wachsen,
Knospen, die zum Brechen prall.

Vogellied, am fr?hen Morgen,
Taubenpaar im Paarungsrausch,
Sonnenlicht, durch tr?be Fenster,
frohes Hoffen, ?berall.

Glei?end klare Morgensonne,
erste Spitzen, die zartgr?n,
Sonnenw?rme, auf den Gliedern,
Vogelschw?rme nordw?rts ziehn.

Neues Licht und neues Werden,
neu auch ich und alle Welt,
wieder neues, frohes Leben,
Fr?hling ist?s, der Einzug h?lt.





Wetterhexe kanns nicht lassen,
schreitet wieder fort zur Tat,
denn sie kann es noch nicht fassen,
dass sie es empfunden hat.
Fr?hling soll bald wiederkommen,
w?r so lang schon an der Zeit,
Vogelsang wurd schon vernommen,
doch der Fr?hling scheint noch weit.
Wenn das Gr?n wie Nebelschwaden,
auf den kahlen B?umen liegt.,
schenkt der Fr?hling seine Gnaden,
endlich hat er nun gesiegt.
Auf den Wiesen wird es bunter
und das Herz wird wieder weit,
die Gef?hle rauf und runter,
haben ihre hohe Zeit.
Menschen fangen an zu tr?umen,
was der Winter unterdr?ckt,
wenn der Blick von Bl?tenb?umen,
uns die Herzen so entz?ckt.
Alle fangen an zu leben,
waren viel zu lange starr,
denn die Liebe will nun geben,
diesen Fr?hling manchem Paar.
In den Herzen siegt die Sonne,
macht sie gl?cklich und bereit,
denn die wahre Liebeswonne
ist die sch?ne Fr?hlingszeit.
Feiert sie mit frohen Sinnen,
sp?rt die gro?e Festlichkeit,
denn in jedem Neubeginnen,
liegt die wahre Menschlichkeit.






Stillstand

die wei?e Decke ?ber allem,
das sich schon lange regen will,
sie hemmt noch lange alles Leben,
bedr?ckt das Sein und h?lt es still.
Ungeduld wird in mir wach,
ich will nicht l?nger warten,
ich sehne mich schon so danach,
nach Sonne, Luft und Garten.
Die wundervollste Kostbarkeit,
das allererste Bunt
dann endlich, ist es wieder Zeit,
mein Herz f?hlt sich gesund

C: Wetterhexe

31.1.06 19:25
 



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