Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
* * * * *
" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
* * * * *
Schiller 1790
* * * * *
* * * * *
* * * * * * *
Tagebuch Weblogs - Linkliste
  Startseite
    Bloggedichte
    Monatsgedicht - Januar
    - Februar
    - März
    - April
    - Mai
    gemischtes
    trollblume
    sianna
    wetterhexe
    zauberhexe
    piri
    Laura
  Über...
  Archiv
  Mach mit!
  Copyright
  Kontakt
 


 
Freunde
    wetterhexe
    - mehr Freunde


Links
   laura
   Padina - Lyrikbeobachter im Internet
   Wetterhexes Grantlseite
   Trollblume
   Wortblume
   Sianna's kleine Welt
   piri


* * * * * * *
* * * * * * *

Arbeitszeugniss
* * * * * * *
* * * * * * *
* * * * * * *
* * * * * * *


http://myblog.de/schillerstolletanten

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
November



Novembernebel wallen,
die letzten Blätter fallen,
stürmisch braust der Wind.

St. Martins gute Taten,
Weckmänner die warten,
es freut sich jedes Kind.

Todengedenken,
die letzten Blumen schenken,
Tränen tröstlich sind.

Advent schon ganz nah,
die Botschaft wird wahr,
Gott schickt uns sein Kind!

(c) zauberhexe 5.11.2006
5.11.06 23:25


Trostgedicht

So flüchtig wie die Wolken sind,
geht mancher Traum entzwei
und manches kleine Menschenkind,
als Engel fliegt vorbei.
Es fliegt dorthin, zum hellen Stern,
der nachts am Himmel steht
und den ihr jetzt, in jeder Nacht,
dort oben glänzen seht.
Wann immer auch das Herz Dir schwer,
die Tränen reichlich sind,
dann such den Stern am Himmelsmeer,
mit Deinem Engelskind.
Es grüßt Dich nun in jeder Nacht,
durch diesen Sternenschein,
ein fernes Lied klingt Dir ganz sacht,
ein lieber Gruß soll´s sein.

aus gegebenem Anlaß von der Wetterhexe
8.11.06 09:07


Novembergedanken

November rüttelt an den Wänden,
ums Haus tobt der Novemberwind,
der graue Nebel will nicht enden,
so wie die Schauer endlos sind.

Ich sitze hier, ganz in Gedanken,
schick manchem einen lieben Gruß,
will vielen hier im Stillen danken,
weil ich für vieles danken muss.

Wieviele sind längst fortgegangen,
den einen, letzten, langen Gang?
Ich kann zu ihnen nicht gelangen,
der Tunnel ist wohl viel zu lang.

Ich schicke liebe Dankesworte
und Segen, den der Wind verweht.
sie warten längst wohl an der Pforte,
auf den, der bald als Nächster geht.

C: Wetterhexe
12.11.06 19:03





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung