Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Herbst


Die Blätter fallen von den Bäumen
vorbei sind nun die Sommerträume
der Herbst bringt - fast über Nacht -
viel Nebel, aber auch Farbenpracht
Pilze wachsen unter raschelndem Laub
der Winzer erntet die süsse Traub`
Äpfel, Kartoffeln und auch die Nüsse
noch schnell in den Keller müssen
denn bald kommt die Kälte dazu
und die Natur begibt sich zur Wintersruh ....

(c) zauberhexe am 2.10.2006

2.10.06 10:29


Herbstgedanken

Der Himmel spinnt nasse Wasserfäden,
schleift sie über Felder und Wiesen.
Abgeerntet ist nun der Garten,
und ich brauche ihn nicht mehr zu gießen.
Die Amseln hüpfen froh umher
und sammeln Regnwürmer ein.
Noch ist die Futtersuche nicht schwer,
doch bald schon wird es anders sein.
Die Blätter leuchten bunt am Baum,
dann und wann segelt eins leise nieder.
Eine Krähe sitzt auf dem Gartenzaun
und putzt sich ihr schwarzes Gefieder.
Der Kastanienbaum wirft Stachelbällchen
auf die Wiese hinter dem Haus.
und die Kinder holen voller Freude
die glänzendbraunen Kugeln heraus.
Der Igel sucht nun eine Bleibe
und futtert sich fleißig Pölsterchen an.
Wir türmen ein Nest auf aus Blättern und Zweigen,
worin er gemütlich schlafen kann.
Ich liebe den Herbst, dieses sanfte Vergehen.
Ganz langsam wird alles müde und still,
und über allem webt ein leiser Zauber,
der die Welt ganz sachte verhüllen will.

@Hannelore
4.10.06 09:53


Herbstgedanken

Herbstgedanken, Todesboten,
rund um uns ist Sterben nur,
alles welkt, legt sich zur Ruhe,
Ruhe braucht auch die Natur.

Felder sind längst abgeerntet,
auf den Wiesen Nebelhauch,
regennass sind alle Wälder,
leis tropft es vom Brombeerstrauch.

Trübe sind auch die Gedanken,
alles taucht ins Dunkel ein,
so geht auch dies Jahr zu Ende,
soll es das gewesen sein?

Würd ich an den Kreis nicht glauben,
dass die Kraft stets wiederkehrt,
dass die lange Ruhepause,
nur die Kraft in allem mehrt.

Würd ich es nicht besser wissen,
glaubt ich an dies Sterben nur,
würde ich mich wohl ergeben,
diesem Tod in der Natur.

Doch aus all dem Dunkel hebt sich,
alles wieder einst ans Licht.
Welch Geschenk, den Kreis zu kennen,
ich halt durch, verzweifle nicht.
6.10.06 08:32


Der Herbst feiert
Hochzeit von Himmel und Erde
und schmückt die Natur
in einer Schönheit
die uns atemlos macht
Er sprüht sein schönstes Feuerwerk
in einem brillanten Farbenspiel
über Blätter und Bäume
die Vielfalt seiner Früchte
ist nicht zu überbieten
und wer will, der genießt den
herrlichen Duft reifer Äpfel
und die Lieblichkeit
des goldenen Weines.

© Laura

16.10.06 22:49





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