Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Gewitterwoken

Düster braut sie sich zusammen,
diese schwarze Wokenwand,
zieht bedrohlich übers Land.
Dieses Schauspiel zu genießen,
wissen Wetterhexen nur,
dieses wilde Wolkenfließen
ist das Schauspiel der Natur.
Sonne sticht mit letzten Strahlen,
schwefelgelb wirds ringsumher,
und die Lichter, diese fahlen,
ziehen an das Wolkenheer.
Wind erhebt sich, zieht schon Kreise,
schwingt sich auf zum wilden Sturm,
plötzlich ist es wieder leise,
drohend steht der Wolkenturm.
Helles Blitzen, Donnergrollen,
Blitz und Donner toben irr,
keiner kann mehr flüchten wollen,
aus dem Untergangs-Gewirr.
Peitschend kommt die Flut hernieder,
träger Bach wird schnell zur Flut,
legt der Wahnsinn sich dann wieder,
ist bald alles wieder gut.
Luft ist klar und alle Schwüle
weicht der milden Regenflut,
herrlich ist die Abendkühle,
Gold die letzte Sonnenglut.

C: Wetterhexe


Gebunkert unter: Jahreszeitenlyrik
10.7.06 21:33





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