Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Statistik

Und nochmals gingen die Besucherzahlen drastisch zurück, auf ganze 266! im April, das sind im Tagesdurchschnitt 9 Besucher!

Es ist an der Zeit, daß wir uns Gedanken darüber machen, wie wir dies ändern können. Außer denen, die hier auch mal ein Gedicht einstellen, besucht kaum jemand den Gedichteblog. Und dann wird auch nur ein Gedicht pro Monat hier veröffentlicht, obwohl jeder mehrere in seinem Blog postet.
Ich weiß, daß ich diesmal garnichts dazu beigetragen habe, aber ich war auch etwas in einer privaten Ausnahmesituation, das sollte jetzt vorbei sein. Also gelobe ich Besserung!!
Und wie ist es mit euch? Irgendwelche Vorschläge .... Anregungen .... Ideen???

Sollten wir einen Wetbewerb daraus machen, so ähnlich wie es das mit Bildern bei Conny gibt??
Oder jede Woche ein neues Thema wie beim "Foto der Woche" ??

Macht euch mal Gedanken darüber und schreibt sie hier nieder!
1.5.06 14:08


Thema

Da am 14. Mai wieder einmal Muttertag ist, wäre es nett zu diesem Thema einige Gedichte zu veröffentlichen. Die dürfen auch durchaus kritisch sein ....

Gehostet bei Pic-Upload.de
1.5.06 14:12


Muttertagsplagen

Bah, ich hasse Muttertage,
diesen aufgesetzten Krampf.
Als hätt ich nicht alle Tage,
sowieso Familienkampf.

Diese aufgesetzen Feiern,
für die Mütter dieser Welt,
mit Gedichte-Runterleiern,
Blumen, Kuchen, Gutschein, Geld.

Ich will keine Blumenleichen,
will bestimmt auch kein Parfüm,
ich will lediglich erreichen,
dass ich mal alleine bin.

Ich will in mein Auto steigen,
vor der ganzen Bande fliehn,
will mir selbst was Schönes zeigen,
will befreit von dannen ziehn.

Wenn die Väter fröhlich prassen,
an dem schönen Vatertag,
werd ich nicht in Ruh gelassen,
auch wenn ich das gar nicht mag.

Mutter bin ich alle Tage,
nicht nur dann, im schönen Mai,
ich trag gerne manche Plage,
aber hier wär ich gern frei.

C: Wetterhexe
1.5.06 22:22


Hexen

Manchmal sind die Weltenwände
zum Zerreißen fein,
und die heißen Hexenhände
ziehen uns hinein.
In die Welt der alten Sagen,
in das Hexenreich,
das es gab vor langen Tagen,
einem Traumschloß gleich.

Hört ihr auch die alten Weisen,
die die Nacht durchziehn?
Träumt ihr auch von Hexenkreisen,
zieht es euch dorthin?
Wollt ihr endlich fröhlich singen,
im Extasenkreis?
Melodien, die erklingen,
die uns sonst zu leis?

Jede Frau kennt diese Lieder,
trägt sie stets in sich,
nun erinnert sie sich wieder,
fühlt ihr Hexen-Ich.
Lass sie aus den Sinnen fließen,
diese wilde Frau.
Lern, die Welt Dir neu erschließen,
in der innren Schau.

Altes Wissen, längst vergraben,
oft aus Angst verbrannt,
nehmt euch wieder diese Gaben,
wie man Böses bannt.
Wilde Frauen, gute Schwestern,
stets im Geist geeint,
steht zusammen, heut, wie gestern,
bleibt so stets vereint.

C: Wetterhexe
1.5.06 22:25


Zum Wonnemonat ein Gedicht,
warum nicht, warum nicht.




Maiennacht
*
Der Tag ist vorbei
gerade verklungen
die Vögel
ihr letztes Lied heut gesungen
das Licht weicht nur langsam
und zögernd dem Dunkel
doch dann
welch ein Glanz
viele Sterne da funkeln
und ganz hell erleuchtet
der Mars sticht hervor
obwohl er schon weiter
als Wochen zuvor
*
die Dunkelheit flirrt in besonderem Charme
weil Neumond
und vom Tage noch warm
*
nur die Hütt´ macht Alarm
rumpelt und bumpelt
das fleißige Treiben
auch ein Zug fährt vorbei
lässt die Gleise sich reiben
an den Rädern
die drehen um voran zu treiben
*
die Nacht ist so schön
hält mich ganz im Bann
Kirchuhr schlägt zwei
Bimbam Bimbam
Ermahnt
die Nacht geht voran
*
Die Nacht verströmt ihre
Milde und Würze
Macht ganz benommen
Und wohlig in Kürze
*
Müdigkeit
bei mir ist zu spüren
ein Gähnen
die Augen sie klimpern
träge mit Bedacht
für heut ist genug
deck mich zu
gute Nacht
*
mai 2004
©ursossy
8.5.06 21:39


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