Schillers tolle Tanten Schillers tolle Tanten


Weiberlyrik - Weiberlogik Schiller 1781
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" Wer die Dinge sehr lange abwägt, wird viel weniger leisten!" Friedrich Schiller ( 1759 - 1805 )
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Vollmond

Am Himmel steht der volle Mond,
die Nacht ist hell und klar.
Ruhe über allem thront,
und Frieden wunderbar.
Die Menschen liegen tief im Traum,
doch ich find keine Ruh.
Ich seh im lichten Mondenschein
dem Tanz der Elfen zu.
Sie wiegen sich im Silberglanz,
tanzen auf und nieder,
und ganz leise, wie von fern,
erklingen ihre Lieder.
Eine dicke Wolke schiebt sich
träge vor das Mondgesicht.
Nimmt mir meine Vollmondfreude
und das helle Silberlicht.

@ trollblume
schillerstolletanten am 7.9.06 23:14


Kreislauf

Wenn Nebel über Feldern liegen,
das Laub sich färbt im bunten Ton,
wenn Vogelschwärme südwärts ziehen,
dann fliegt die Fröhlichkeit davon.

Vorbei sind all die Sommerklänge,
das kühle Glas in lauer Nacht,
vorbei die lauten Balzgesänge,
die Welt schläft ein, ganz leis und sacht.

Wir suchen diesen Klang von Innen,
der immerwährend wiederkehrt.
Der Lebenskreis hat ein Beginnen
und einen Lauf der immer währt.

Aus all dem Grau des starren Lebens,
erwächst ein neues, helles Licht,
der Kreislauf dreht sich nie vergebens,
vergessen wir ihn in uns nicht.

Ein jeder Tod bringt neues Werden,
ein welkes Blatt nährt neue Frucht,
versteht den Kreislauf hier auf Erden,
bevor ihr ihn im Jenseits sucht.


C: Wetterhexe
wetterhexe am 7.9.06 08:53


Stille



Stille ein Hauch
der Göttlichkeit,
Gedanken schwingen
sich in die Trauerweide
und schaukeln übers Wasser.
Zwischen Wachen
und Träumen
die innere Ruhe spüren,
für einen Augenblick
die Welt anhalten.
Stille
Wertvoller als Gold.

©Laura
Laura am 3.9.06 00:20


Hallo ihr tollen Tanten!

Seid ihr überhaupt noch da?????

Wie wäre es nach der Sommerpause mit einem neuen Monatsgedicht????
Oder sollten wir die Seite schliessen??

Ich persönlich habe seit einiger Zeit viel anderes im Kopf und komme nicht zum Dichten, möchte aber trotzdem weitermachen. Wie denkt ihr?
schillerstolletanten am 2.9.06 13:11


Mutterliebe



Ach könntest du dich mit meinen Augen sehen,
du fändest dich wirklich wunderschön!
Beim ersten Blick war für mich alles klar
Du bist und bleibst für mich einfach wunderbar
Tag für Tag schaue ich gerne
in deine strahlenden Augensterne.
Wenn du noch sagst: „Mammi ich liebe Dich!“
Dann bin ich wie immer unverbesserlich.
Mitten in der Nacht stehst du vor meinem Bett
Tänzelst auf Zehen wie im Ballett,
ich küsse dir auf die Nasenspitze elfengleich
und böse Träume gibt’s nur noch im Märchenreich.
Ach könntest du dich mit meinen Augen sehen,
du fändest dich wirklich wunderschön!

© Laura
schillerstolletanten am 2.9.06 12:56


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